Fragen zum Backup
Auf der bisherigen Seite stehen diese Antworten auf Englisch. Hier sinngemäß übersetzt.
Wie prüfe ich, ob wirklich alles gesichert ist?
Am schnellsten so: Laufwerk sichern, das Image als virtuelles Laufwerk einbinden und beide Laufwerke mit WINDIFF oder einem ähnlichen Vergleichsprogramm vergleichen. Sie sollten gleich sein.
Ein paar Unterschiede sehen Sie trotzdem, weil WINDIFF die Auslagerungsdatei und die Registry auf dem Originallaufwerk nicht öffnen kann. Das liegt nicht an Snapshot. Für diese Dateien müssen Sie dem Hersteller glauben; getestet wurde das mit etwas aufwendigeren Aufbauten.
Muss ich alle Programme beenden?
Nein. Offene Dateien vor dem Start zu speichern, ist aber eine gute Idee, sonst landet ein älterer Stand im Image. Nach dem Start arbeiten Sie normal weiter. Das Image zeigt den Zustand zum Startzeitpunkt.
Darf ich während der Sicherung einen Virus installieren?
Ja. Glücklich macht es Sie nicht, aber Snapshot ist es egal. Das Image enthält keine Spur davon und steht zum Zurückspielen bereit.
Darf ich die Platte währenddessen formatieren oder partitionieren?
Nein. Programme, die direkt auf die Platte zugreifen, laufen nicht, solange Snapshot sichert.
Welche Dateisysteme werden unterstützt?
Snapshot verlässt sich darauf, dass das Betriebssystem das Laufwerk kennt. Alle Windows-Dateisysteme gehen, dazu einige Linux-Dateisysteme. Die aktuelle Liste steht unter Systeme. Andere Dateisysteme werden vollständig gesichert, ohne Rücksicht auf freien Platz.
Bleiben Verschlüsselung, Rechte, Links und Streams erhalten?
Ja. Snapshot arbeitet sektorweise: Es sichert alle Sektoren, die das Dateisystem braucht, und schreibt sie genauso zurück. Was die Daten bedeuten, interpretiert allein das Dateisystem. Das gilt auch für den Image-Explorer.